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Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. - Newsletter Nr. 03/2016

WAHLAUFRUF: 13. März 2016 – Gehen Sie wählen!

Am 13. März 2016 ist Wahltag in Sachsen-Anhalt. Landespolitik betrifft Ihre ganz persönlichen Lebensumstände. Sie bestimmen mit, welche Entscheidungen in Sachsen-Anhalt getroffen werden. Verzichten Sie nicht darauf, darüber mitzuentscheiden. Jede Stimme ist wichtig, um unsere demokratische Meinung, also die Meinung der Sachsen-Anhalter_innen im neugewählten Parlament abzubilden! Und Ihre Stimme kann den rechtsextremen und rechtspopulistischen Parteien wie der AfD etwas entgegensetzen. Jede demokratische Stimme schwächt die Positionierung undemokratischer Kräfte in unserem Land.
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Das Kindeswohl hat Vorrang – In Deutschland aufgewachsene Jugendliche vor Abschiebung schützen!

Die djo-Deutsche Jugend in Europa und der Amaro Drom e.V. fordern politische Entscheidungsträger_innen dazu auf, Wege zu schaffen, um in Deutschland verwurzelte Jugendliche vor einer Abschiebung zu schützen. Die Bedürfnisse von Kindern und Jugendlichen müssen bei Entscheidungen über den Aufenthaltsstatus ihrer Eltern mit berücksichtigt werden. Nach den Verschärfungen des Asylrechts in den letzten Jahren und der Erklärung mehrerer westlicher Balkanländer zu „sicheren Herkunftsstaaten“, müssen Familien aus diesen Ländern Abschiebungen befürchten. Davon betroffen sind auch Kinder und Jugendliche, die in Deutschland geboren und/oder aufgewachsen sind.
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Bei Kinderrechten endlich Nägel mit Köpfen machen

Das Deutsche Kinderhilfswerk appelliert nachdrücklich an Bund, Länder und Kommunen, bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland nicht auf halbem Weg stehen zu bleiben. „Die UN-Kinderrechtskonvention ist seit fast 25 Jahren geltendes Recht in Deutschland und hat an vielen Stellen zu einer Verbesserung der Lebenssituation von Kindern und Jugendlichen beigetragen. Aber darauf dürfen wir uns nicht ausruhen, sondern müssen uns die mahnenden Worte der Vereinten Nationen zu Herzen nehmen, die immer wieder Fortschritte bei der Umsetzung der UN-Kinderrechtskonvention in Deutschland anmahnen“, betont Holger Hofmann, Bundesgeschäftsführer des Deutschen Kinderhilfswerkes.
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Unfallversichert bei ehrenamtlicher Tätigkeit und bürgerschaftlichem Engagement - Infobroschüre des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales

Das Bundesministerium für Arbeit und Soziales hat eine Broschüre mit dem Thema „Unfallversichert bei ehrenamlicher Tätigkeit und bürgerschaftlichem Engagement“ herausgegeben. Ehrenamtliches Engagement muss sicher sein – vor allem für die, die hier aktiv werden. Aus diesem Grund hat der Gesetzgeber den Unfallschutz für ehrenamtlich tätige Bürger_innen in den letzten Jahren stetig verbessert. Alle Länder haben eine private Haftpflichtversicherung zugunsten bürgerschaftlich Engagierter abgeschlossen. Zudem wurde der Kreis der Versicherten weit geöffnet. In dieser Broschüre sind alle wichtigen Informationen rund um den gesetzlichen Unfallschutz und zur Haftpflichtversicherung im freiwilligen Engagement aufgeführt.
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Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes nehmen bis 31. März 2016 Anträge entgegen

Initiativen, Vereine, freie Träger, Elterngruppen, Kinder- und Jugendgruppen sowie Schülerinitiativen und Projekte der Kinder- und Jugendarbeit haben noch bis zum 31. März 2016 die Möglichkeit, einen Antrag bei den Förderfonds des Deutschen Kinderhilfswerkes für noch nicht durchgeführte Projekte zu stellen und bis zu 5.000 Euro zu erhalten. Ziel der Förderfonds ist die Verbesserung der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen unter dem Beteiligungsaspekt. Durch die Fonds erhalten Projekte, Einrichtungen und Initiativen finanzielle Unterstützung, die die Teilhabe von Kindern und Jugendlichen, unabhängig von deren Herkunft oder Aufenthaltsstatus, zum Grundsatz ihrer Arbeit gemacht haben. Dabei geht es vor allem um Beteiligung in Bereichen demokratischer Partizipation, Chancengerechtigkeit und fairer Bildungschancen für benachteiligte Kinder, gesunder Ernährung oder kinder- und jugendfreundlicher Veränderungen in Stadt und Dorf, auf Schulhöfen, im Kita-Außengelände oder bei Spielplätzen.
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Ausschreibung im DBU-Programm Umwelt und Flüchtlinge

Die Deutsche Bundesstiftung Umwelt engagiert sich im Bereich der Flüchtlingshilfe und legt in diesem Zusammenhang ein “Rahmenprogramm für kleinere Projekte der Umweltbildung” mit einem Gesamtvolumen von 125.000 Euro auf. Unterstützt werden kleinere Projekte der Umweltbildung bis zu einer Fördersumme von max. 10.000 Euro pro Vorhaben, die exemplarischen Charakter haben und insofern Modellcharakter besitzen. Erwartet wird ein Eigenanteil von 25 %. Die maximale Laufzeit der Einzelprojekte beträgt zwölf Monate. Das Programm endet am 29.02.2016.
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Multiplikator_innenfortbildung: Flucht und Asyl

Der Friedenskreis Halle e.V. führt eine Multiplikator_innenfortbildung zum Thema Flucht und Asyl durch. Die Fortbildung findet am 14. März 2016 von 10 Uhr bis 17 Uhr statt. Die durchführenden Referentinnen bieten seit einem Jahr Bildungsveranstaltungen in Schulen zum Thema an und werden den Teilnehmenden verschiedene Methoden und Inhalte vorstellen sowie ihre Bildungserfahrungen aus den Schulklassen teilen. Die Teilnahme an der Fortbildung kostet 20 Euro (inkl. Mittagessen), die Teilnehmer_innenzahl ist auf 17 Personen beschränkt.
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Teamschulung: Teamer_in werden beim Netzwerk für Demokratie und Courage

Das Netzwerk für Demokratie und Courage führt vom 7. bis 12. März 2016 in Magdeburg eine Teamschulung durch, welche den Teilnehmer_innen ohne Belehrungsrhetorik und erhobenem Zeigefinger verdeutlichen soll, wie menschenverachtend und gefährlich Rassismus, Diskriminierung und Neonazismus wirklich sind. Die Schulung richtet sich an Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 18 und 30 Jahren, die interessiert daran sind, sich mit den Themen Diskriminierung, Rassismus und Neonazis näher auseinanderzusetzen. Die Teilnahmekosten betragen 50 Euro. Anmeldungen sind bis zum 5. Februar 2016 möglich.
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Stärkung der Kinder- und Jugendarbeit in ostdeutschen Bundesländern - Einladung zum IV. Kolloquium Kinder- und Jugendarbeit Ost

Die Evangelische Akademie Meißen lädt in Kooperation mit dem Netzwerk Meißner Thesen für eine Stärkung der Jugendarbeit Ost zum IV. Kolloquium Kinder- und Jugendarbeit Ost ein. Die Veranstaltung am 22. und 23. Februar 2016 im Jugendbildungszentrum Blossin richtet sich an alle, die sich mit den unterschiedlichen Herausforderungen und Handlungsmöglichkeiten von Kinder- und Jugendarbeit und deren kinder- und jugendpolitischen Rahmenbedingungen auseinandersetzen. Auf dem Programm stehen spannende Fachvorträge, Konzept- und Projektvorstellungen von Vertreter_innen verschiedener Hochschulen, Forschungsinstituten und natürlich der Fachpraxis der Jugend(sozial)arbeit aus verschiedenen Bundesländern.
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Bistum Magdeburg sucht Jugendbildungsreferent_in

Das Bistum Magdeburg sucht für seine Arbeitsstelle für Jugendpastoral zum 1. April 2016 oder später eine_n Jugendbildungsreferent_in vorerst befristet auf ein Jahr. Eine Verlängerung wird angestrebt. Benötigt wird u.a. ein abgeschlossenes Studium der Religionspädagogik, Theologie, Sozialpädagogik oder eine vergleichbare Qualifikation. Geboten wird u.a. eine Vergütung sowie soziale Leistungen einschließlich einer Zusatzversorgung nach der Kirchlichen Dienstvertragsordnung (DVO). Bewerbungsende ist der 1. März 2016.
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THW-Jugend e.V. sucht Jugendreferent_in für Geschäftsstelle in Berlin

Der THW-Jugend e.V. sucht ab dem 1. März 2016, zunächst befristet bis zum 31. Dezember 2016, eine_n Jugendreferent_in für den Schwerpunkt Unterstützung der Landesjugendleitung vorbehaltlich der Bewilligung der Projektmittel für eine 100 %-Stelle in Berlin. Die Verlängerung dieser Projektstelle wird angestrebt. Die Vergütung orientiert sich am Öffentlichen Dienst (je nach Qualifikation bis TVöD 10). Die Bewerbungsgespräche werden in der zweiten Februarhälfte in Berlin durchgeführt. Reisekosten werden nicht erstattet. Bewerbungsende ist der 14. Februar 2016.
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Bund der Deutschen Katholischen Jugend Diözesanverband Görlitz sucht Jugendbildungsreferent_in

Der Bund der Deutschen Katholischen Jugend Diözesanverband Görlitz sucht eine_n Jugendbildungsreferent_in für die katholische Jugendbildungsstätte Don-Bosco-Haus Neuhausen. Die Stelle ist zum Mai 2016 zu vergeben. Die Vollzeitstelle ist für die Zeit des Mutterschutzes und der Elternzeitvertretung befristet. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an die DVO des Bistums Görlitz (EG 11 SuE der Anlage 13 zur DVO). Dienstorte sind Neuhausen/Spree und Cottbus. Bewerbungen können bis zum 31. März 2016 eingereicht werden.
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Johanniter Regionalverband Berlin sucht Fachbereichsleitung für Kinder- und Jugendhilfe (w/m)

Der Johanniter-Unfall-Hilfe Regionalverband Berlin e.V. sucht eine Fachbereichsleitung für Kinder- und Jugendhilfe (w/m). Die Stelle soll nach Möglichkeit zum 1. April 2016 besetzt werden. Die Arbeitszeit entspricht 40 Wochenstunden. Die Vergütung erfolgt in Anlehnung an die AVR der Johanniter. Bewerbungen können bis zum 22. Februar 2016 eingereicht werden. Interessent_innen sollten einen Abschluss als staatlich anerkannte_r Diplom-Sozialpädagog_in/Sozialarbeiter_in oder einen vergleichbaren Abschluss mitbringen. Erwartet wird zudem u.a. die Mitgliedschaft in einer Kirche innerhalb der ACK.
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AGJ sucht Projektleitung für Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“

Die Arbeitsgemeinschaft für Kinder- und Jugendhilfe - AGJ sucht für die Koordinierungsstelle „Handeln für eine jugendgerechte Gesellschaft“ eine Projektleitung. Die Stelle ist zum 1. April 2016 zu vergeben und bis zum 31. Dezember 2018 befristet. Der Stellenumfang beträgt 39 Wochenstunden. Die Stelle wird in Anlehnung an den TVöD Bund (Ost) vergütet. Dienstsitz ist Berlin. Bewerbungen können bis zum 12. Februar 2016 eingereicht werden.
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Impressum:

Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e. V.
Schleinufer 14
39104 Magdeburg
Tel: 0391-535 394 80
Fax: 0391-597 95 38
Email: info@kjr-lsa.de
Web: www.kjr-lsa.de

Geschäftsführung: Philipp Schweizer
Inhaltlich verantwortlich gemäß § 55 Abs. 2 RStV: Fabian Pfister, Vorsitzender des Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V.

Nachrichten und Hinweise an die Redaktion des Newsletters senden Sie bitte an info@kjr-lsa.de. Direkte Antworten auf diesen Newsletter werden ignoriert.

Der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. wird gefördert vom Ministerium für Arbeit und Soziales des Landes Sachsen-Anhalt.

Der Kinder- und Jugendring Sachsen-Anhalt e.V. freut sich über Ihre Unterstützung, gern auch in finanzieller Art. Spendenkonto bei der Stadtsparkasse Magdeburg, Konto: 303 708 82, BLZ: 810 532 72
(IBAN DE67 8105 3272 0030 3708 82, BIC NOLADE21MDG) - Herzlichen Dank für Ihre Hilfe und Unterstützung!

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